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Risikomanagement mit neuen Möglichkeiten

H-RISK wird in Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt ERM für Schweizer Spitäler mit Szenarien und Simulationen erweitert und übertrifft damit die Möglichkeiten der klassischen Matrixbeurteilung.

In der klassischen Matrixbeurteilung werden Risiken turnusabhängig nach Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit eingeschätzt. Mit farbigen Flächen auf der Matrix wird versucht dem Risiko die bestmögliche Einordnung oder Behandlungsstrategie zuzuordnen. So erscheinen die Risiken im Portfolio meistens isoliert und stark geschätzt.

H-RISK bietet jetzt ganz neue Möglichkeiten für ein umfassendes Risikomanagement:

  • Ganze Szenarien ersetzen die klassischen Risikobeschreibungen. Die Szenarien beschreiben Ursache und Umstände aus denen das eigentliche Risiko entsteht. 
  • Risiko-Auswirkungen werden im Schadensfall detaillierter beschrieben. Die ganze Ursachen-Wirkungskette ist bei jedem Risiko ersichtlich.
  • Auf dieser Grundlage wird das schlimmste glaubwürdige Szenario (GWS) gesucht und qualifiziert.
  • Überschreitet das GWS einen Schwellenwert wird das Risiko relevant für die Unternehmen und anschliessend über weitere Szenarien quantifiziert.
  • Es werden bis zu fünf Szenarien entwickelt, die von den Entscheidungsträgern geprüft und anschliessend freigegeben werden.
  • Im Risikoportfolio erscheinen schliesslich nur die relevanent Risiken, welche durch die Szenarien möglichst wirklichkeitsnah beschrieben sind.
  • Dadurch kann das ganze Risikoportfolio einer Simulation untergeordnet werden, ohne unpräzise Annahmen treffen zu müssen oder  eine angenäherte Verteilung zu suchen.
Simulation der Risiken und Szenarien

Durch die geschickte Verknüpfung mit ausgewählten Finanzkennzahlen lassen sich vom Risikoportfolio die Auswirkungen ohne weitere Berechnungen ablesen. So ist zum Beispiel sofort ersichtlich ob ein Risikoappetit überschritten wird und weitere Massnahmen am Portfolio notwendig sind. Auf einfache Weise können Hebelwirkungen von Risiken und Szenarien erkannt werden und die Entscheidungsträger erkennen ohne weiteres Zutun in welchem finanziellen Umfang sie reagieren müssen. Sie müssen nur noch entscheiden, ob sie Massnahmen anbringen, den Umsatz erhöhen oder den Gewinn steigern wollen.